Was ist ein Schlaganfall??

Ein Schlaganfall (Apoplex) ist eine schwerwiegende Erkrankung, die sofortiger medizinischer Versorgung bedarf. Ein Schlaganfall tritt sehr pltzlich auf und führt zu einem Ausfall verschiedener Funktionen des Zentralen Nervensystems. Die Ursache liegt in einer Minderdurchblutung des Gehirns oder in einer Hirnblutung.

Wer ist gefährdet?

Der Schlaganfall ist eine Volkskrankheit. Jedes Jahr erleidet rund eine viertel Million Menschen einen Apoplex. Dabei erholt sich lediglich ein Drittel der Betroffenen soweit, dass keine nennenswerten Einschränkungen zurückbleiben. Ein Drittel überlebt den Schlaganfall mit schweren Behinderungen. Das letzte Drittel stirbt an dem Hirnschlag. Ein Schlaganfall kann also verheerende Auswirkungen haben und das gesamte Leben buchstäblich auf einen Schlag verändern. Zwar tritt er am häufigsten im Alter auf, aber der Schlaganfall kann grundsätzlich JEDEN treffen. Verschiedene Risikofaktoren erhöhen die Wahrscheinlichkeit eines Schlaganfalls. Dazu gehören:

- erhöhter Cholesteringehalt erhöht das Risiko um das 2- bis 3-fache
- Bluthochdruck erhöht das Risiko um das 5-fache
- Diabetes erhöht das Risiko um das 2-fache
- Rauchen erhöht das Risiko um das 3-fache
- Herzrhythmusstörungen erhöhen das Risiko um das 7-fache
- KHK (koronare Herzkrankheit) erhöht das Risiko um das 2- bis 3-fache

Hinzu kommen Risikofaktoren wie übergewicht und Bewegungsmangel sowie die familiäre Disposition. Die Risikofaktoren müssen jedoch nicht addiert, sondern multipliziert werden. Wer also unter Bluthochdruck und Herzrhythmusstörungen leidet hat ein 35-fach erhöhtes Risiko, einen Schlaganfall zu erleiden.

Wie kann ich mein Risiko senken?

- Rauchstopp senkt das Risiko um 50%
- Gewichtsnormalisierung senkt das Risiko um 40%
- Körperliche Aktivität senkt das Risiko um 40%
- Senkung des LDL- Cholesterin senkt das Risiko um 1-2% pro 1mg/dl- Senkung
- Blutdruckverringerung senkt das Risiko um 1-2% pro 1 mmHg.

Wie erkennt man einen Schlaganfall?

Die schnellstmögliche ärztliche Behandlung nach einem solchen Ereignis erhöht die Wahrscheinlichkeit, den Schlaganfall zu überleben bzw. schwerwiegende Behinderungen zu vermeiden oder einzudämmen. Eine frühzeitige Erkennung der Warnzeichen und ein sofortiges Handeln kann daher über Leben und Tod entscheiden.

Die wichtigsten Anzeichen eines Schlaganfalls sind

- Sehstörungen: plötzliche Erblindung eines Auges, Verlust eines Gesichtsfeldes, Sehen von Doppelbildern
- plötzliche Sprachstörungen: Verdrehung von Silben, Verwendung falscher Buchstaben, Gesprochenes wird nicht verstanden, Wortfindungsstörungen, Schreibprobleme
- herabhängender Mundwinkel
- halbseitige Lähmungserscheinungen: teilweise oder ganz, Taubheitsgefühl ganz oder teilweise auf einer Körperseite
- Bewegungsstörungen äußern sich beispielsweise in Koordinationsstörungen, Fallenlassen von Gegenständen, Stolpern und Stürzen
- Gedächtnisverlust bzw. Vergesslichkeit
- Schwindel, Übelkeit, Erbrechen, plötzliche Bewusstlosigkeit

Diese Symptome können zum einen auch aufgrund einer anderen Störung oder Erkrankung auftreten, zum anderen können sie nach kurzer Zeit (spätestens nach einem Tag) wieder vorüber sein. Dies führt oft zu einer falschen Einschätzung der Warnsignale, die Betroffenen vergessen den Vorfall und gehen zur Tagesordnung über. Die Symptome sind jedoch unbedingt neurologisch und internistisch abzuklären, da sie Vorboten eines Schlaganfalls sind, der irgendwann, vielleicht auch erst Jahre später, eintritt. Bei Auftreten der Symptome und Verdacht auf einen Schlaganfall sollte sofort der Notarzt 112 gerufen werden, da jede Minute, die unnütz verstreicht, das Gehirn weiter schädigen kann und die Überlebenschancen senkt bzw. das Risiko einer schweren Behinderung erhöht. Die oben beschriebenen Warnsignale müssen daher unbedingt ernst genommen werden und zu sofortigem Handeln führen!

Welche Vorteile und gesundheitsfördernden Effekte der grüne Tee wirklich hat:

Grüner Tee:

- stärkt das Immunsystem

- wird nicht unter Wärmeeinfluss gegärt, so dass wichtige Inhaltsstoffe erhalten bleiben. Dazu zählen z.B. : Vitamin A, B, C, E, K, Kalium, Natrium, Kupfer, Fluor usw.

- dient der Karies- Vorbeugung

- senkt das Krebsrisiko

- hat eine starke antioxidative Wirkung

- senkt den Blutdruck und reduziert das Risiko einer Hypertonie

- senkt das Risiko für Herz- Kreislauf- Erkrankungen

- fördert die Fettverbrennung und den Kalorienverbrauch

Warum gerade im Winter?

020305_bpt_erkaeltung Erkältung im Anmarsch?!

Erkältungen - auch als grippale Infekte bezeichnet - ereilen den Menschen besonders häufig während der kalten, nassen und stürmischen Jahreszeiten. Obwohl das Immunsystem mit allen Kräften dagegen anzugehen versucht, sind laufende Nasen und hustengeplagte Menschen kein seltenes Bild in Herbst und Winter. Dass Erkältungen gerade im Winter so häufig auftreten hat verschiedene Ursachen. Ist es draußen kalt, nimmt die Durchblutung der Extremitäten und auch der Nase stark ab, um die Körperkerntemperatur aufrechtzuerhalten und lebenswichtige Organe ausreichend versorgen zu können. Die Schleimhäute kühlen aus und erfüllen ihre Funktionen - das Anwärmen, Reinigen und Anfeuchten eingeatmeter Luft - nicht mehr sorgsam genug. Viren können sich in den Schleimhäuten festsetzen. Die trockene Heizungsluft strapaziert die Schleimhäute zusätzlich. Hinzu kommt, dass sich Menschen im Winter häufiger in Gruppen in geschlossenen Räumen aufhalten, was die Erregerübertragung begünstigt. Denn wo viele Menschen sind, da schwirren auch viele Viren durch den Raum. Die Ansteckungsgefahr ist deutlich höher als im Sommer, zumal die Räume im Winter auch schlechter belüftet sind.

Viren und Bakterien

Eine Erkältung ist meist durch einen viralen Infekt bedingt, jedoch können Viren und Bakterien den Körper auch zugleich befallen. Der Unterschied ist für den Erkrankten unerheblich, den Unterschied spürt man meist nicht. Man fühlt sich krank, müde, abgeschlagen, hat keinen Appetit und leidet neben den typischen Erkältungssymptomen auch unter Kopf- und Gliederschmerzen. Für die medikamentöse Behandlung jedoch kann der Unterschied zwischen Bakterien und Viren äußerst bedeutsam sein. Viren sind um ein Vielfaches kleiner als Bakterien und ernähren sich mit Hilfe einer Wirtszelle. Vermehren sich die Viren dann, werden körpereigene Zellen - zum Beispiel Schleimhautzellen - zerstört. Bakterien sind nicht auf Wirtszellen angewiesen, sie verfügen über einen eigenen Stoffwechsel und können sich unabhängig vermehren. Die Stoffwechselprodukte der Bakterien sind es, die den Menschen krank machen und wie Gift auf den Organismus einwirken. Die Gabe von Antibiotika wirkt sich nur auf Bakterien aus, die Zellwände werden zerstört und der Vermehrungsprozess unterbunden. Bei Viren kann es zu einem solchen Effekt nicht kommen, da sie keine Zellwände besitzen. Bei rein viralen Infekten bleibt eine Antibiotika-Behandlung somit wirkungslos. Bei Erkältungskrankheiten wird dennoch nicht selten ein Antibiotikum verschrieben, da ein simultaner Befall durch Viren und Bakterien vorkommen kann.

Symptome
SchnupfenIgel Erkältung im Anmarsch?!
Meist geht eine Erkältung mit einer viralen Infektion der Bronchial-, Nasen- und Halsschleimhäute einher. Eine herannahende Erkältung macht sich durch ein leichtes Kratzen im Hals bemerkbar. Die Schleimhäute entzünden sich und Schluckbeschwerden entstehen. Husten stört den Schlaf und verursacht zusätzliche Schmerzen. Haben die Erreger die Bronchien befallen, geht der anfänglich trockene Reizhusten in einen schleimabsondernden Husten über. Der zähe Schleim kann meist zunächst nicht abtransportiert werden, wodurch der Husten unproduktiv bleibt. Parallel zu diesen Entwicklungen tritt auch ein lästiger Schnupfen auf, die Nasenschleimhäute schwellen an und die Nase ist verstopft. Zusätzlich können Symptome wie Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Unwohlsein und Kopfschmerzen auftreten. Das Immunsystem startet seinen Gegenangriff und bekämpft die Viren. In dieser Phase besteht die Gefahr, sich zusätzlich einen bakteriellen Infekt einzufangen bzw. dass sich ein vorhandener bakterieller Infekt weiter im Körper ausbreitet. Bronchitis, Nasennebenhöhlen- und Mittelohrentzündungen sowie Lungenentzündungen können die Folge sein.
In der Regel besiegt das Immunsystem eine “normale” Erkältung innerhalb von einer Woche. Bei längerem Andauern der Symptome sollte man in jedem Fall einen Arzt aufsuchen.

Prävention

Was kann man jedoch tun, um einer Erkältung aus dem Weg zu gehen? Die wichtigste Maßnahme besteht in der Stärkung des Immunsystems. Eine ausreichende Zufuhr an Vitamin C ist dabei entscheidend, wobei die heutigen Essgewohnheiten in unserem Kulturkreis so gut wie nie einen Vitamin C- Mangel beim Menschen aufkommen lassen. Für genügend Vitamin C ist somit auch ohne Brausetabletten und ähnliche Ergänzungsstoffe gesorgt. Fünf Portionen (eine Portion entspricht einer Handvoll) Obst und Gemüse am Tag sowie eine ausgewogene, vitalstoffreiche Ernährung helfen dabei, das Immunsystem zu stärken. Wenn es möglich ist, sollte man Menschenansammlungen auf engen Räumen vermeiden, da an solchen Orten eine erhöhte Ansteckungsgefahr besteht. Oft ist diese Maßnahme jedoch nicht realisierbar, beispielsweise wenn man öffentliche Verkehrsmittel nutzt. Hier können ein bis zum Mund hochgezogener Schal und Handschuhe eine Tröpfcheninfektion durch Niesen oder Husten bzw. eine Virenübertragung durch das Berühren der Haltegriffe verhindern. Auch sollte man sich in der kalten Jahreszeit häufiger die Hände waschen.
Regelmäßige sportliche Aktivität stärkt das Immunsystem. Besonders empfehlenswert sind Ausdauersportarten an der frischen Luft, aber auch ausgedehnte Spaziergänge zeigen eine gesundheitsfördernde Wirkung, denn eine ausreichende Sauerstoffzufuhr hilft den durch trockene Heizungsluft strapazierten Schleimhäuten ihre Funktionen weiterhin zu erfüllen. Heiße Fußbäder, Saunagänge und Wechselduschen können als Präventionsmaßnahmen im weitesten Sinne angesehen werden. Auf Alkohol und Nikotin sollte grundsätzlich verzichtet werden, da solche Stoffe das Immunsystem schwächen. Besonders wichtig ist eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr. Mindestens zwei Liter am Tag sollte jeder Mensch zu sich führen. Tee, Säfte und Wasser sind dabei besonders geeignet.

Die Erkältung ist da, was nun?

ente Erkältung im Anmarsch?!

Bei einer ausgebrochenen Erkältung ist es wichtig, viel zu schlafen und dem Körper Ruhe zu gönnen. Dadurch wird die Immunabwehr und der Kampf gegen die Erkrankung erleichtert. Wie bereits erwähnt, ist eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr unabdingbar, um den Schleim dünnflüssig zu halten und ihn abzutransportieren. Gegen fiebrige Erkältungen helfen Wadenwickel und Fieberzäpfchen. Gegen Ohrenschmerzen haben sich Zwiebelwickel bewährt, Halsschmerzen lassen sich mittels Quarkwickel lindern. Beide Wickel wirken entzündungshemmend. Das Gurgeln mit Kochsalzlösung oder Salbeitee und das Lutschen von Halstabletten beruhigt den Hals und lindert die Schmerzen. Warmer Tee, zum Beispiel Lindenblütentee, hilft, den Flüssigkeitshaushalt im Gleichgewicht zu halten und hat eine wohltuende Wirkung. Gegen die verstopfte Nase helfen Nasensprays oder Nasenduschen. Sie lassen die Schleimhäute abschwellen und ermöglichen dem Erkrankten ein freies Durchatmen. Die Mundatmung wird somit verhindert. Warme Brustwickel und Bronchialtee bekämpfen den Hustenreiz.
Thymian- oder Eukalyptuszusätze im heißen Badewasser oder in Inhalatoren wirken schleimlösend und schmerzlindernd. Und auch Omas Hühnersuppe hat ihren Stellenwert in der Behandlung einer Erkältung bis heute nicht verloren. Ihre Inhaltsstoffe wirken entzündungshemmend und die Wärme tut dem Körper gut.
Medikamente wie ASS oder schleimlösende Mittel bekämpfen die schlimmsten Symptome.
Diese Kenntnisse und Maßnahmen können hilfreich sein, um eine Erkältung effizient in den Griff zu bekommen und möglichst bald wieder gesund und leistungsfähig zu sein.

11März

Cellulite

admin Allgemein » Gesundheit

cellulite_200_188 Cellulite Die Cellulite - auch Orangenhaut genannt - ist eine Dellenbildung der Haut, die sich vornehmlich an Hüften, Beinen und Po lokalisiert. Sie kann jedoch auch an Oberarmen oder am Bauch auftreten. Frauen sind von diesem ästhetischen Problem sehr viel häufiger betroffen als Männer. Dies liegt an der unterschiedlichen Beschaffenheit des Bindegewebes beider Geschlechter. Die Ursache der Cellulite findet sich in der tiefsten der drei Hautschichten, im subkutanen Bindegewebe. 

Frauen verfügen über sehr dehnbare Bindegewebsfasern, die nicht so stabil sind wie die der Männer. Diese geringere Stabilität hat jedoch ihren natürlichen Sinn, denn im Verlauf einer Schwangerschaft ist diese Eigenschaft unabdingbar. Die Subkutis besteht zu einem großen Teil aus Fettzellen, die sich beim weiblichen Geschlecht ebenfalls um einiges weiter ausdehnen können als beim Mann.
Füllen sich die Fettzellen nun, verformen sich bei der Frau die Zellwände und die Zellen quellen zwischen den Bindegewebssträngen hindurch, was sich als Dellen auf der Hautoberfläche bemerkbar macht. Der verlangsamte Stoffwechsel der betroffenen Hautregionen lässt Wasseransammlungen im Gewebe zu. Dadurch schwillt die Haut zusätzlich an. Auch Hormone wie das Östrogen treiben die Cellulite- Entstehung weiter voran.

90 % der Frauen leiden unter mehr oder minder schwerer Cellulite. Bei Männern ist sie aufgrund der beschriebenen Faktoren hingegen nur selten anzutreffen. Die Cellulite ist jedoch keine Erkrankung, sondern ein natürliches Phänomen. Sie ist auch nicht zwingend alters- oder gewichtsabhängig. Faktoren wie Übergewicht, Nikotinabusus, Bewegungsmangel und Alkoholkonsum können die Cellulite begünstigen und verstärken.
Frau muss das ästhetische Problem Cellulite jedoch nicht einfach hinnehmen. Sind die Ursachen bekannt, können auch entsprechende Gegenmaßnahmen getroffen werden. Zahlreiche Produkte wie Cremes oder Öle werden auf dem Markt vertrieben. Ihre angepriesene Wirkung reicht jedoch meist nicht bis in die tiefsten Hautschichten. Allerdings erweisen sie sich als hiflreich, wenn sie mittels einer Massage aufgetragen werden. Denn Massagen gehören genau wie Wechselbäder zu durchblutungsfördernden Maßnahmen, die der Cellulite Einhalt gebieten können. Cellulite- fördernde Gewohnheiten wie Rauchen, Alkoholkonsum oder wenig Bewegung sollten überprüft und modifiziert werden. Eine Ernährungsumstellung verhilft zur Erreichung des Normalgewichtes. Der wichtigste Faktor ist jedoch Sport und regelmäßige Bewegung. Zwei bis drei mal wöchentlich eine Kombination aus gymnastischen Übungen und Ausdauersport hilft am besten gegen Cellulite. Jedoch sind auch andere Sportarten geeignet. Spezielle Übungen für Beine und Po konzentrieren sich auf die Probelmzonen. Diese Maßnahmen tragen zur Fettreduzierung und zum Muskelaufbau bei, was nicht nur gegen die Cellulite verhilft sondern auch sämtliche Körperfunktionen verbessert und präventiv bezüglich diverser Krankheiten wirkt.
Laufen, Fahrradfahren, Einheiten auf dem Stepper oder Crosstrainer und vor allem Schwimmen eigenen sich für die Cellulitebehandlung besonders gut. Gymnastische Übungen können mit dem Eigengewicht zu Hause oder an speziellen Trainingsgeräten im Fitnessstudio durchgeführt werden.

Hier nochmal die wichtigsten Anti- Cellulite- Maßnahmen im Überblick:

- Kalorienbewusste, ausgewogene Ernährung, auf radikale Diäten verzichten, da dadurch das Bindegewebe zusätzlich strapaziert wird

- ausreichend Bewegung, 2-3 mal/Woche, Ausdauereinheiten sollten mindestens 30 Minuten andauern

- gymnastische Übungen, die auf die Muskulatur an Beinen und Po wirken

- Massagen mit Noppenbürsten, Händen, Sisalhandschuhen oder Ähnlichem, regen die Durchblutung an und helfen dabei, Schlackstoffe abzutransportieren

- Extrakte mit Wirkstoffen wie Rosmarin, Lavendel, Eukalyptus oder Minze wirken stimulierend und anregend. Arnika, Efeu oder Rosskastanie verbessern die lokale Entschlackung

- Bäder mit Meersalz aus dem Toten Meer und die Behandlung mit Algenextrakten fördern den Fettstoffwechsel und regen die Haut an

- Wechselduschen wirken durchblutungsfördernd und festigen das Gewebe

einer Stunde Gehen: 227 kcal

einer Stunde Gartenarbeit: 221 kcal

einer Stunde Tanzen: 201 kcal

einer Stunde Rad fahren: 400 kcal

einer Stunde Laufen (9 km/h) : 600 kcal

einer Stunde Laufen (15 km/h) : 800 kcal

einer Stunde Brustschwimmen (50 m/min) : 680 kcal

einer Stunde Kraulen (50 m/min) : 840 kcal

einer Stunde Fußball: 463 kcal

einer Stunde Badminton: 407 kcal

einer Stunde Basketball: 517 kcal

einer Stunde Volleyball: 513 kcal

einer Stunde Walken: 384 kcal

einer Stunde Seilspringen: 685 kcal

einer Stunde Rasenmähen: 471 kcal

einer Stunde Bügeln: 139 kcal

einer Stunde Sitzen: 88 kcal   :)

einer Stunde Schlafen: 66 kcal

Die Werte sind für einen 70 kg schweren Menschen errechnet. Natürlich kommt es auf die jeweilige Statur, das Gewicht, das Geschlecht und die Intensität an, mit der die Tätigkeit ausgeübt wird.
Aber als grobe Einschätzung sind die Werte ganz hilfreich will ich meinen ^^

Wenn der Stress die Überhand gewinnt und das Leben bestimmt, könne folgende Tipps helfen, Geist und Seele wieder auszugleichen und den Alltag stressfrei zu bewältigen.

1. Stressoren erkennen, sowohl aus dem beruflichen als auch aus dem privaten Umfeld

2. Sich mit den Stressoren in kleinen Schritten auseinandersetzen und Kleinigkeiten im Leben ändern

3. Mindestens ein mal am Tag Pause machen, sich zurückziehen und durchatmen      

4. Entspannungstechnik erlernen, die einem leicht gelingt und in den Alltag einbauen

5. Auch einfach mal NICHTS tun, selbst wenns schwer fällt

6. Sieben bis acht Stunden Schlaf pro Nacht

7. Regelmäßige körperliche Betätigung ist das beste Mittel gegen Streshormone

8. Die Leistung anderer anerkennen, dann kommt auch Lob zurück. Dadurch lässt sich Stress besser bewältigen

9. Grenzen ziehen und auch einmal “nein” sagen, Hilfe annehmen. Man kann nicht alles allein schaffen

10. Gelassenheit üben und Probleme entkatastrophisieren

11. Möglichst simples Zeitmanagement, wichtige Termine als To-do-Liste hervorheben

                                                                                                                    

Gute Nachricht für alle Kaffeetrinker :)

Zu jeder Tasse Kaffee sollte man ein Glas Wasser trinken, so lautet der Mythos. Das schadet natürlich nicht, das Glas Wasser kann auch weiterhin getrunken werden. Notwendig ist es allerdings nicht. Denn Kaffee wird ebenso in die Flüssigkeitsbilanz mit einbezogen wie jedes andere Getränk auch.

Kaffee hat eine harntreibende Wirkung. Bei regelmäßigem Kaffeekonsum ist dieser Effekt weniger stark ausgeprägt. Die vermehrte Wasserausscheidung wird durch verschiedene Kompensationsmechanismen wieder ausgeglichen und der Flüssigkeitshaushalt befindet sich innerhalb eines Tages wieder im Gleichgewicht.

Als Durstlöscher taugt Kaffee allerdings weniger. Saftschorlen, Wasser oder Tee sind in dieser Beziehung besser geeignet. Gegen ca. vier Tassen Kaffee täglich ist nichts einzuwenden.

Anstatt Butter lieber Halbfettbutter

Anstatt Pommes, Bratkartoffeln und Kroketten lieber Pellkartoffeln, Folienkartoffeln und Backofenpommes und -kroketten

Anstatt Ente oder Schweinebauch lieber Rinderhüfte, Kalb oder Wild und Pute, Hähnchen und Entenbrust ohne Haut :(

Anstatt Salami und Fleischwurst lieber Schinken

Anstatt Creme fraiche und Schmand lieber saure Sahne

Anstatt Obstkuchen mit Mürbeteig und Sahnetorte lieber Obstkuchen mit Hefe- oder Biskuitteig

Anstatt Croissants lieber Brötchen oder Laugenhörnchen

Anstatt Kartoffelchips lieber Salzstangen

Anstatt Eiscreme lieber Fruchteis

dicke_Frau Abnehmen - der Sommer kommt!

Es ist mal wieder so weit, der Frühling klopft bereits an die Tür, aber der Winterspeck sitzt immernoch auf den Hüften bzw. bei der männlichen Fraktion als Rettungsring am Bauch. Diverse Zeitschriften und Magazine preisen absurdeste Diäten an, die einen besonders hohen Kalorienverlust in besonders kurzer Zeit versprechen. Die Pfunde sollen purzeln, aber was kommt danach? Der alt bekannte Jojo- Effekt stellt sich meist schneller ein als den Betroffenen lieb ist. Frustration über die misslungene Diät führt möglicherweise zu erneutem ungesundem Essverhalten und zu Bewegungsmangel. Dies sind nämlich die beiden Hauptgründe für die lästigen Fettpölsterchen. Zudem sind viele Diäten ungesund. Einseitige Ernährung führt dazu, dass die Nährstoffversorgung des Organismus nicht mehr gewährleistet ist. Im schlimmsten Fall kann es zu gefährlichen Mangelerscheinungen kommen.

Gesundes Abnehmen und dauerhaftes Halten des Wunschgewichtes führen nur über den Pfad gesunder Ernährung und vermehrter Bewegung. Eine Erkenntnis, die Sport- und Ernährungswissenschaftler schon seit so vielen Jahren predigen - aber natürlich sucht der Mensch immer nach bequemeren Wegen. Ganz ohne Anstrengung geht es leider nicht. Eine dauerhafte Ernährungsumstellung beinhaltet eine ausgewogene Ernährung. Die ehemaligen Richtwerte für Frauen und Männer bezüglich der täglichen Kalorienzufuhr wurden von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung mittlerweile etwas nach oben korrigiert.

Früher: Frauen 2000 kcal pro Tag, Männer 2500 kcal pro Tag, zum Abnehmen eine Reduktion auf 1500 kcal pro Tag.

Heute: Frauen zwischen19 und 25 Jahren 2400 kcal pro Tag, Frauen zwischen 25 und 51 Jahren 2300 kcal pro Tag, Frauen zwichen 51 und 65 Jahren 2000 kcal. Männer entsprechend 3000 bzw. 2900 bzw. 2500 kcal pro Tag,

Vorraussetzung dafür ist allerdings, dass man sich ausreichend bewegt. Bei wenig Bewegung und viel sitzender Tätigkeit muss der Wert wieder nach unten korrigiert werden. Mehr Bewegung erlaubt auch eine höhere Kalorienzufuhr.

Eine Kalorienreduktion erreicht man vor allem durch weniger Schlemmen, viele kleine Mahlzeiten anstatt einem großen, deftigen Mahl und einer fettarmen und vielseitigen Mischkost. Außerdem werden fünf Portionen Obst am Tag empfohlen, wobei eine Portion etwa einer Handvoll entspricht.

Die Energie, die dem Körper über die Ernährung zugeführt wird, sollte durch Bewegung auch teilweise wieder verbraucht werden. Durch Sport kommt der Körper in Form, Muskelmasse wird aufgebaut und der Grundumsatz (Kalorienverbrauch im Ruhezustand)dadurch gesteigert. Zusätzlich zum Grundumsatz sollten in der Woche 3000 kcal aktiv durch Bewegung und Sport verbraucht werden. Ausdauersportarten eigenen sich dazu besonders gut, jedoch ist jede Art von Bewegung in dieser Hinsicht ein Mittel gegen die Fettpölsterchen. Bewegung lässt sich auch in den Alltag integrieren, zum Beispiel indem man die Treppe anstelle des Aufzugs nimmt oder mit dem Fahrrad zur Arbeit fährt. Mit ein wenig Kreativität kann jeder seine Möglichkeiten finden, Bewegung zu einem Bestandteil seines Lebens zu machen.

Auf diese Weise und mit etwas Geduld kann man gesund das Wunschgewicht erreichen und ist fit für den Sommer!